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Frauen in der Schweiz

Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist in der Schweiz noch nicht erreicht. Frauen erfahren weiterhin Diskriminierung – oft im Zusammenspiel mit Herkunft, Religion, sexueller Orientierung oder Lebensform. Chancengleichheit heisst: Geschlecht darf keine Rolle spielen.

Frauen bei unterschiedlichen Tätigkeiten im Arbeitskontext. Eine Frau hält eine Rede, eine streicht eine Wand, eine schiebt einen Rollstuhl.

Arbeit

In der Schweiz verdienen Frauen weniger, arbeiten häufiger Teilzeit und übernehmen mehr unbezahlte Care-Arbeit. Damit echte Gleichstellung gelingt, braucht es faire Löhne, mehr Führungschancen und bessere Bedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Zu den Stellungnahmen der EKF

Junge Frau sitzt auf einem Stuhl und liest ein Buch, umgeben von Bücherstapeln.

Bildung und Wissenschaft

Frauen und Männer sind heute praktisch gleich gut ausgebildet. Dennoch wirken Rollenbilder weiter: Sie beeinflussen die Berufswahl, Löhne, Karrierechancen und die Anerkennung von Frauen in Beruf, Wissenschaft und Forschung.Zu den Stellungnahmen der EKF

Vier Frauen demonstrieren gemeinsam für Frauenrechte.

Frauenrechte

Frauenrechte in der Schweiz sind das Resultat eines jahrzehntelangen Ringens um politische, rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung. Seit 1971 haben Frauen viele Rechte erkämpft – doch bis zur tatsächlichen Gleichstellung bleibt noch viel zu tun.Zu den Stellungnahmen der EKF

Patientin liegt in einem Spitalbett, eine Pflegekraft steht daneben.

Gesundheit

Gesundheit bedeutet körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden. Frauen sollen frei über ihren Körper bestimmen können und Schutz vor Gewalt, Diskriminierung und gesundheitlichen Risiken erfahren – für echte Gleichstellung und Selbstbestimmung.Zu den Stellungnahmen der EKF

Menschen halten gemeinsam ein grosses Sprungtuch.

Soziale Sicherheit

Frauen tragen ein deutlich höheres Armutsrisiko. Viele arbeiten Teilzeit oder leisten unbezahlte Care-Arbeit – mit Folgen für ihre soziale Absicherung. Arbeitslosigkeit, Krankheit, Alter, Trennung oder Verwitwung können rasch zu finanzieller Not führen.Soziale Sicherheit wurde als Fokusthema der aktuellen Legislatur definiert. Mehr zu den dazugehörigen Arbeiten.Zu den Stellungnahmen der EKF