Studien
Bildung
CEDAW
Die EKF
Digitalisierung
Rechtsgutachten: Algorithmische Diskriminierung, Kurzfassung
Das Kurzfassung des Rechtsgutachtens zeigt, dass der Schutz vor algorithmischer Diskriminierung in der Schweiz unzureichend ist, und fordert technikneutrale, verbindliche Massnahmen sowie ein allgemeines Gleichbehandlungsgesetz.
Rechtsgutachten Algorithmische Diskriminierung
Das Gutachten analysiert den rechtlichen Schutz vor algorithmischer Diskriminierung in der Schweiz, fokussiert auf rassistische und geschlechtsspezifische Diskriminierung, und schlägt umfassende Maßnahmen zur Verbesserung vor.
Auswirkungen neuer Techniken auf Frauenarbeitsplätze
Der Bericht analysiert die Auswirkungen neuer Technologien auf Frauenarbeitsplätze im Büro- und Verwaltungsbereich, zeigt Risiken von Rationalisierung und Chancen durch Qualifizierung, Aufgabenneugestaltung und gleichstellungsorientierte Arbeitsorganisation.
Erwerbsleben & Care
Reform der Altersvorsorge 2020
Die EKF empfiehlt die Reform Altersvorsorge 2020 als Kompromiss, kritisiert jedoch die Erhöhung des Frauenrentenalters und fordert weiterhin wirksame Massnahmen gegen Lohndiskriminierung und für eine bessere Vereinbarkeit.
Frauenquoten in den Führungsetagen der Wirtschaft
Die Studie analysiert rechtliche, wirtschaftliche und internationale Argumente für Frauenquoten in Führungspositionen, stellt fest, dass Frauen trotz der Präsenz von viel mehr gut ausgebildeten Frauen auf dem Arbeitsmarkt unterrepräsentiert sind, und kommt zu dem Schluss, dass gesetzliche Quoten wirksam sind, wenn sie verbindlich sind und wenn diejenigen, die sie nicht einhalten, sanktioniert werden.
Kurzfassung: Mentoring in der Politik
Die Kurzfassung des Evaluationsberichts bestätigt: Das Mentoring «von Frau zu Frau» stärkt nachhaltig Kompetenzen, Netzwerke und politische Partizipation junger Frauen und erweist sich als wirksames, innovatives Förderinstrument.
Mentoring in der Politik
Die Evaluation zeigt: Das Mentoringprogramm «von Frau zu Frau» stärkte Kompetenzen, Netzwerke und politische Partizipation junger Frauen nachhaltig und bewährte sich als wirksames, parteiübergreifendes Förderinstrument.
Konzepte zur Umverteilung von Arbeit zwischen den Geschlechtern
Die Studie analysiert staatliche Umverteilungsmechanismen und zeigt, dass Steuer-, Sozial- und Abgabensysteme Frauen und Männer unterschiedlich betreffen und bestehende Ungleichheiten teils verstärken.
Bibliographie: Auswirkungen von Deregulierungsmassnahmen auf Frauen
Die Literaturstudie gibt einen Überblick über aktuelle Studien und Berichte, die sich mit Deregulierungsmassnahmen und deren Auswirkungen auf Frauen und Männer, insbesondere auf Erwerbsarbeit, soziale Sicherheit und Gleichstellung, befassen.
Auswirkungen neuer Techniken auf Frauenarbeitsplätze
Der Bericht analysiert die Auswirkungen neuer Technologien auf Frauenarbeitsplätze im Büro- und Verwaltungsbereich, zeigt Risiken von Rationalisierung und Chancen durch Qualifizierung, Aufgabenneugestaltung und gleichstellungsorientierte Arbeitsorganisation.
Die Sonderschutzvorschriften für weibliche Arbeitnehmer in der Schweiz
Der Bericht prüft Sonderschutzvorschriften für Frauen im Arbeitsrecht, zeigt deren Auswirkungen auf Gleichstellung und Beschäftigung auf und diskutiert Reformbedarf zwischen Schutz, Diskriminierung und Gleichberechtigung.
Die Folgen der Rezession für die Frau
Der Bericht zeigt, wie die Rezession Frauen stärker trifft: Verlust von Teilzeit- und Heimarbeit, Rückzug aus Erwerbsleben, Ausnutzung durch Arbeitgeber. Er beschreibt indirekte Folgen: finanzielle Belastung, Familienkonflikte, Sparmassnahmen, gefährdete Gleichstellung.
Familie
Ein Leitfaden zur familienexternen Kinderbetreuung
Der Leitfaden zeigt Handlungsoptionen für den Ausbau familienexterner Kinderbetreuung, erläutert Betreuungsformen, Finanzierungsmodelle und politische Forderungen.
Familienexterne Kinderbetreuung Teil 2: Hintergründe
Der zweite Teil der Studie analysiert wissenschaftliche, gesellschaftliche und politische Perspektiven der Kinderbetreuung, betont Chancengleichheit, Kindeswohl und die Notwendigkeit öffentlicher Verantwortung jenseits traditioneller Familienmodelle.
Familienexterne Kinderbetreuung Teil 1: Fakten und Empfehlungen
Die Studie zeigt einen akuten Mangel an bezahlbaren Betreuungsangeboten, grosse regionale Unterschiede und fordert Kinderbetreuung als gesellschaftliche Aufgabe zur Gleichstellung und Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit.
Juristische Auswirkungen des neuen Eherechts
Der Bericht analysiert das neue Eherecht, bewertet dessen Auswirkungen auf die Gleichstellung von Ehepartnern und zeigt verbleibende rechtliche und gesellschaftliche Herausforderungen für Frauen auf.
Finanzen
Nachehelicher Unterhalt, Verwandtenunterstützung, Sozialhilfe
Die Analyse zeigt, dass die bundesgerichtliche Praxis zu Mankofällen geschiedene Frauen benachteiligt, nachehelichen Unterhalt und Vorsorge ungenügend sichert und Reformbedarf bei Unterhalt, Sozialhilfe und Verwandtenunterstützung besteht.
Ein Leitfaden zur familienexternen Kinderbetreuung
Der Leitfaden zeigt Handlungsoptionen für den Ausbau familienexterner Kinderbetreuung, erläutert Betreuungsformen, Finanzierungsmodelle und politische Forderungen.
Familienexterne Kinderbetreuung Teil 2: Hintergründe
Der zweite Teil der Studie analysiert wissenschaftliche, gesellschaftliche und politische Perspektiven der Kinderbetreuung, betont Chancengleichheit, Kindeswohl und die Notwendigkeit öffentlicher Verantwortung jenseits traditioneller Familienmodelle.
Familienexterne Kinderbetreuung Teil 1: Fakten und Empfehlungen
Die Studie zeigt einen akuten Mangel an bezahlbaren Betreuungsangeboten, grosse regionale Unterschiede und fordert Kinderbetreuung als gesellschaftliche Aufgabe zur Gleichstellung und Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit.
Die Folgen der Rezession für die Frau
Der Bericht zeigt, wie die Rezession Frauen stärker trifft: Verlust von Teilzeit- und Heimarbeit, Rückzug aus Erwerbsleben, Ausnutzung durch Arbeitgeber. Er beschreibt indirekte Folgen: finanzielle Belastung, Familienkonflikte, Sparmassnahmen, gefährdete Gleichstellung.
Frauenrechte & Menschenrechte
Rechtsgutachten: Algorithmische Diskriminierung, Kurzfassung
Das Kurzfassung des Rechtsgutachtens zeigt, dass der Schutz vor algorithmischer Diskriminierung in der Schweiz unzureichend ist, und fordert technikneutrale, verbindliche Massnahmen sowie ein allgemeines Gleichbehandlungsgesetz.
Rechtsgutachten Algorithmische Diskriminierung
Das Gutachten analysiert den rechtlichen Schutz vor algorithmischer Diskriminierung in der Schweiz, fokussiert auf rassistische und geschlechtsspezifische Diskriminierung, und schlägt umfassende Maßnahmen zur Verbesserung vor.
Kurzfassung: Wie kann die schweizerische Gleichstellungspolitik die internationale Dynamik besser nutzen?
Wie kann die schweizerische Gleichstellungspolitik die internationale Dynamik besser nutzen?
Die Studie zeigt, wie internationale Menschenrechtsstandards die schweizerische Gleichstellungspolitik stärken können, und empfiehlt, internationale Instrumente systematisch zu nutzen, um die tatsächliche Gleichstellung voranzubringen.
Workshops: Wie kann die schweizerische Gleichstellungspolitik die internationale Dynamik besser nutzen?
Die Auswertung zeigt, dass Fachpersonen grosses Potenzial in der systematischeren Nutzung internationaler Menschenrechtsstandards sehen, um Gleichstellung politisch zu legitimieren, zu beschleunigen und das Monitoring in der Schweiz zu stärken.
Wahlen 2007: Tipps für Parteien
Das Dokument formuliert zehn konkrete Empfehlungen für Parteien, um Frauen bei den eidgenössischen Wahlen 2007 systematisch zu fördern und ihre Vertretung im Parlament nachhaltig zu erhöhen.
Wahlen 2003: Tipps für Frauenorganisationen
Das Dokument gibt 15 praxisnahe Tipps für Frauenorganisationen, um Kandidatinnen im Wahlkampf 2003 gezielt zu unterstützen und den Frauenanteil im Parlament zu erhöhen.
Juristische Auswirkungen des neuen Eherechts
Der Bericht analysiert das neue Eherecht, bewertet dessen Auswirkungen auf die Gleichstellung von Ehepartnern und zeigt verbleibende rechtliche und gesellschaftliche Herausforderungen für Frauen auf.
Strafvollzug an Frauen in der Schweiz
Der Bericht analysiert den Strafvollzug für Frauen in der Schweiz, zeigt strukturelle Mängel auf und fordert konkrete Reformen zur Verbesserung von Haftbedingungen, Gleichstellung, Resozialisierung und Betreuung.
Fürsorgerische Zwangsmassnahmen
Geschichte der Gleichstellung
Bibliographie: Auswirkungen von Deregulierungsmassnahmen auf Frauen
Die Literaturstudie gibt einen Überblick über aktuelle Studien und Berichte, die sich mit Deregulierungsmassnahmen und deren Auswirkungen auf Frauen und Männer, insbesondere auf Erwerbsarbeit, soziale Sicherheit und Gleichstellung, befassen.
Zur Situation der Frauen in der Schweiz
Der Bericht analysiert die soziale, wirtschaftliche und rechtliche Situation von Frauen in der Schweiz, zeigt bestehende Ungleichheiten auf und formuliert politischen Handlungsbedarf zur tatsächlichen Gleichstellung.
Frauen ins Parlament - ein Leitfaden zu den Wahlen 1995
Der Leitfaden analysiert die Untervertretung von Frauen in der Politik und gibt konkrete Empfehlungen an Parteien, Frauenorganisationen und Medien zur Förderung von Kandidatinnen bei den eidgenössischen Wahlen 1995.
Kurzfassung: Juristische Auswirkungen des neuen Eherechts
Die Kurzfassung erläutert die rechtlichen Auswirkungen des neuen Eherechts, insbesondere Gleichstellung der Ehegatten, neue Vermögensordnung, Regelungen zu Scheidung, Unterhalt und Kindern.
Nehmen Sie Platz, Madame
Der Bericht analysiert die politische Repräsentation von Frauen in der Schweiz, zeigt strukturelle Hürden und Untervertretung auf und formuliert Empfehlungen zur Förderung gleichberechtigter Beteiligung in politischen Entscheidungsprozessen.
Auswirkungen neuer Techniken auf Frauenarbeitsplätze
Der Bericht analysiert die Auswirkungen neuer Technologien auf Frauenarbeitsplätze im Büro- und Verwaltungsbereich, zeigt Risiken von Rationalisierung und Chancen durch Qualifizierung, Aufgabenneugestaltung und gleichstellungsorientierte Arbeitsorganisation.
Frauen und Männer: Fakten Perspektiven Utopien
Der Bericht verbindet empirische Befunde zur Stellung der Frau in der Schweiz mit Zukunftsperspektiven und Visionen. Er analysiert Entwicklungen, benennt Handlungsfelder und entwirft gleichstellungspolitische Utopien.
Die Stellung der Frau in der Schweiz: Teil IV zu Frauenpolitik
Der Bericht analysiert die rechtliche, soziale und wirtschaftliche Stellung der Frauen in der Schweiz, zeigt Defizite auf und formuliert Empfehlungen zur weiteren Förderung der Gleichstellung und der Frauenpolitik.
Ausgelaugt bis Zärtlichkeit: Fakten zur Emanzipation von Frau und Mann
Der Bericht beleuchtet Überlastung von Frauen durch Mehrfachrollen, strukturelle Benachteiligungen in Arbeit und Familie sowie gesundheitliche und soziale Folgen. Er fordert politische Massnahmen zur Entlastung und effektiver Gleichstellung.
Die Stellung der Frau in der Schweiz: Teil II zu Biographien und Rollennorm
Der Bericht analysiert anhand verschiedener Biographien die Situation der Frauen in der Schweiz, zeigt Fortschritte und bestehende Ungleichheiten auf und formuliert politische, rechtliche und gesellschaftliche Handlungsbedarfe zur Gleichstellung.
Die Stellung der Frau in der Schweiz: Teil III zu Recht
Der Bericht behandelt spezifische Gleichstellungsfragen in der Schweiz, vertieft ausgewählte Problembereiche der (rechtlichen) Stellung der Frau und formuliert konkrete Empfehlungen zur Verbesserung rechtlicher, sozialer und politischer Rahmenbedingungen.
Die Stellung der Frau in der Schweiz: Teil I zu Gesellschaft und Wirtschaft
Der Bericht beschreibt umfassend die Stellung der Frau in Bildung, Wirtschaft, Politik und öffentlichem Leben in der Schweiz. Er zeigt Ungleichheiten auf und soll sensibilisieren sowie Grundlagen für Gleichstellungspolitik liefern.
Strafvollzug an Frauen in der Schweiz
Der Bericht analysiert den Strafvollzug für Frauen in der Schweiz, zeigt strukturelle Mängel auf und fordert konkrete Reformen zur Verbesserung von Haftbedingungen, Gleichstellung, Resozialisierung und Betreuung.
Die Folgen der Rezession für die Frau
Der Bericht zeigt, wie die Rezession Frauen stärker trifft: Verlust von Teilzeit- und Heimarbeit, Rückzug aus Erwerbsleben, Ausnutzung durch Arbeitgeber. Er beschreibt indirekte Folgen: finanzielle Belastung, Familienkonflikte, Sparmassnahmen, gefährdete Gleichstellung.
Geschlechterrollen & Stereotype
Genderspezifische Effekt der staatlichen Covid-19 Massnahmen
Die Studie analysiert die geschlechtsspezifischen Auswirkungen der Covid-19-Massnahmen und zeigt, wie bestehende Ungleichheiten bei Erwerbsarbeit, Care-Arbeit, Einkommen und sozialer Absicherung verstärkt wurden.
Literaturliste: Junge frauen in der Schweiz (auf Französisch)
Diese Literaturstudie analysiert die Situation junger Frauen in der Schweiz hinsichtlich Bildung, Erwerbstätigkeit, Familie, Werte, Gesundheit und erlittener Gewalt eingehend und zeigt trotz der beobachteten Fortschritte das Fortbestehen struktureller Ungleichheiten auf.
Junge Frauen in der Schweiz: Wo stehen sie heute?
Die Kurzfassung zeigt: Junge Frauen sind heute besser ausgebildet und engagiert, erleben jedoch weiterhin strukturelle Ungleichheiten bei Bildung, Arbeit, Einkommen, unbezahlter Arbeit, Gesundheit und gesellschaftlicher Anerkennung.
Genderspezifische Effekte der staatlichen Covid-19 Massnahmen, Zusammenfassung
Die Kurzfassung der Studie zeigt: Covid-19-Massnahmen verstärkten bestehende Geschlechterungleichheiten, besonders bei Care-Arbeit, Teilzeit, Einkommen und sozialer Absicherung; Mütter und prekär beschäftigte Frauen waren überdurchschnittlich betroffen.
Kommentar: Es kommt eine starke, politisch aktive Generation
Der Kommentar zeigt: Junge Frauen sind gut ausgebildet und politisch aktiv, bleiben jedoch strukturell benachteiligt; traditionelle Rollen, Lohnungleichheit und Gewalt bestehen fort, zugleich wächst der Einsatz für Gleichstellung deutlich.
Frauenquoten in den Führungsetagen der Wirtschaft
Die Studie analysiert rechtliche, wirtschaftliche und internationale Argumente für Frauenquoten in Führungspositionen, stellt fest, dass Frauen trotz der Präsenz von viel mehr gut ausgebildeten Frauen auf dem Arbeitsmarkt unterrepräsentiert sind, und kommt zu dem Schluss, dass gesetzliche Quoten wirksam sind, wenn sie verbindlich sind und wenn diejenigen, die sie nicht einhalten, sanktioniert werden.
Kurzfassung: Mentoring in der Politik
Die Kurzfassung des Evaluationsberichts bestätigt: Das Mentoring «von Frau zu Frau» stärkt nachhaltig Kompetenzen, Netzwerke und politische Partizipation junger Frauen und erweist sich als wirksames, innovatives Förderinstrument.
Mentoring in der Politik
Die Evaluation zeigt: Das Mentoringprogramm «von Frau zu Frau» stärkte Kompetenzen, Netzwerke und politische Partizipation junger Frauen nachhaltig und bewährte sich als wirksames, parteiübergreifendes Förderinstrument.
Konzepte zur Umverteilung von Arbeit zwischen den Geschlechtern
Die Studie analysiert staatliche Umverteilungsmechanismen und zeigt, dass Steuer-, Sozial- und Abgabensysteme Frauen und Männer unterschiedlich betreffen und bestehende Ungleichheiten teils verstärken.
Zur Situation der Frauen in der Schweiz
Der Bericht analysiert die soziale, wirtschaftliche und rechtliche Situation von Frauen in der Schweiz, zeigt bestehende Ungleichheiten auf und formuliert politischen Handlungsbedarf zur tatsächlichen Gleichstellung.
Familienexterne Kinderbetreuung Teil 2: Hintergründe
Der zweite Teil der Studie analysiert wissenschaftliche, gesellschaftliche und politische Perspektiven der Kinderbetreuung, betont Chancengleichheit, Kindeswohl und die Notwendigkeit öffentlicher Verantwortung jenseits traditioneller Familienmodelle.
Familienexterne Kinderbetreuung Teil 1: Fakten und Empfehlungen
Die Studie zeigt einen akuten Mangel an bezahlbaren Betreuungsangeboten, grosse regionale Unterschiede und fordert Kinderbetreuung als gesellschaftliche Aufgabe zur Gleichstellung und Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit.
Frauen und Männer: Fakten Perspektiven Utopien
Der Bericht verbindet empirische Befunde zur Stellung der Frau in der Schweiz mit Zukunftsperspektiven und Visionen. Er analysiert Entwicklungen, benennt Handlungsfelder und entwirft gleichstellungspolitische Utopien.
Ausgelaugt bis Zärtlichkeit: Fakten zur Emanzipation von Frau und Mann
Der Bericht beleuchtet Überlastung von Frauen durch Mehrfachrollen, strukturelle Benachteiligungen in Arbeit und Familie sowie gesundheitliche und soziale Folgen. Er fordert politische Massnahmen zur Entlastung und effektiver Gleichstellung.
Die Stellung der Frau in der Schweiz: Teil II zu Biographien und Rollennorm
Der Bericht analysiert anhand verschiedener Biographien die Situation der Frauen in der Schweiz, zeigt Fortschritte und bestehende Ungleichheiten auf und formuliert politische, rechtliche und gesellschaftliche Handlungsbedarfe zur Gleichstellung.
Die Stellung der Frau in der Schweiz: Teil I zu Gesellschaft und Wirtschaft
Der Bericht beschreibt umfassend die Stellung der Frau in Bildung, Wirtschaft, Politik und öffentlichem Leben in der Schweiz. Er zeigt Ungleichheiten auf und soll sensibilisieren sowie Grundlagen für Gleichstellungspolitik liefern.
Gesundheit
Genderspezifische Effekt der staatlichen Covid-19 Massnahmen
Die Studie analysiert die geschlechtsspezifischen Auswirkungen der Covid-19-Massnahmen und zeigt, wie bestehende Ungleichheiten bei Erwerbsarbeit, Care-Arbeit, Einkommen und sozialer Absicherung verstärkt wurden.
Genderspezifische Effekte der staatlichen Covid-19 Massnahmen, Zusammenfassung
Die Kurzfassung der Studie zeigt: Covid-19-Massnahmen verstärkten bestehende Geschlechterungleichheiten, besonders bei Care-Arbeit, Teilzeit, Einkommen und sozialer Absicherung; Mütter und prekär beschäftigte Frauen waren überdurchschnittlich betroffen.
Internationales
Kurzfassung: Wie kann die schweizerische Gleichstellungspolitik die internationale Dynamik besser nutzen?
Wie kann die schweizerische Gleichstellungspolitik die internationale Dynamik besser nutzen?
Die Studie zeigt, wie internationale Menschenrechtsstandards die schweizerische Gleichstellungspolitik stärken können, und empfiehlt, internationale Instrumente systematisch zu nutzen, um die tatsächliche Gleichstellung voranzubringen.
Workshops: Wie kann die schweizerische Gleichstellungspolitik die internationale Dynamik besser nutzen?
Die Auswertung zeigt, dass Fachpersonen grosses Potenzial in der systematischeren Nutzung internationaler Menschenrechtsstandards sehen, um Gleichstellung politisch zu legitimieren, zu beschleunigen und das Monitoring in der Schweiz zu stärken.
Junge Frauen
Literaturliste: Junge frauen in der Schweiz (auf Französisch)
Diese Literaturstudie analysiert die Situation junger Frauen in der Schweiz hinsichtlich Bildung, Erwerbstätigkeit, Familie, Werte, Gesundheit und erlittener Gewalt eingehend und zeigt trotz der beobachteten Fortschritte das Fortbestehen struktureller Ungleichheiten auf.
Junge Frauen in der Schweiz: Wo stehen sie heute?
Die Kurzfassung zeigt: Junge Frauen sind heute besser ausgebildet und engagiert, erleben jedoch weiterhin strukturelle Ungleichheiten bei Bildung, Arbeit, Einkommen, unbezahlter Arbeit, Gesundheit und gesellschaftlicher Anerkennung.
Kommentar: Es kommt eine starke, politisch aktive Generation
Der Kommentar zeigt: Junge Frauen sind gut ausgebildet und politisch aktiv, bleiben jedoch strukturell benachteiligt; traditionelle Rollen, Lohnungleichheit und Gewalt bestehen fort, zugleich wächst der Einsatz für Gleichstellung deutlich.
Künstliche Intelligenz
Rechtsgutachten: Algorithmische Diskriminierung, Kurzfassung
Das Kurzfassung des Rechtsgutachtens zeigt, dass der Schutz vor algorithmischer Diskriminierung in der Schweiz unzureichend ist, und fordert technikneutrale, verbindliche Massnahmen sowie ein allgemeines Gleichbehandlungsgesetz.
Rechtsgutachten Algorithmische Diskriminierung
Das Gutachten analysiert den rechtlichen Schutz vor algorithmischer Diskriminierung in der Schweiz, fokussiert auf rassistische und geschlechtsspezifische Diskriminierung, und schlägt umfassende Maßnahmen zur Verbesserung vor.
Medien
Wahlen 2015: Die Geschlechterstereotype verschwinden
Der EKF-Kommentar zeigt: Geschlechterstereotype in der Wahlberichterstattung 2015 sind weitgehend verschwunden, doch Kandidatinnen bleiben deutlich untervertreten; die EKF fordert eine ihrem politischen Gewicht entsprechende Medienpräsenz.
Wahlen 2015: Gender und Medien im Vorfeld der eidgenössichen Wahlen 2015, Schlussbericht
Die Langstudie belegt: Kandidatinnen waren 2015 in Print-, Online- sowie Audio-/Videomedien unterrepräsentiert, wurden jedoch überwiegend sachlich und ohne stereotype Zuschreibungen dargestellt; Unterschiede zeigen sich primär zwischen Medien, nicht zwischen Geschlechtern.
Wahlen 2015: Gender und Medien im Vorfeld der eidgenössichen Wahlen 2015, Kurzfassung
Die Kurzstudie zeigt: Kandidatinnen waren vor den Wahlen 2015 medienübergreifend unterrepräsentiert, wurden inhaltlich jedoch weitgehend genderneutral dargestellt; stereotype Zuschreibungen spielten kaum eine Rolle.
Fakten zur Medienpräsenz von Kandidatinnen bei den Wahlen 2003
Das Faktenblatt zeigt eine anhaltende Untervertretung von Kandidatinnen in Print-, Radio- und TV-Medien, trotz steigender Kandidaturen von Frauen, und belegt strukturelle Verzerrungen zulasten von Frauen.
Wahlen 2007: Tipps für Frauenorganisationen
Das Dokument formuliert zehn konkrete Empfehlungen für Frauenorganisationen, um Kandidatinnen bei den eidgenössischen Wahlen 2007 gezielt zu unterstützen und den Frauenanteil im Parlament zu erhöhen.
Kurzfassung: Medien, Politik und Geschlecht bei den Wahlen 2003
Kurzfassung: Medien, Politik und Geschlecht bei den Wahlen 2003
Medien, Politik und Geschlecht bei den Wahlen 2003
Die Studie analysiert geschlechtsspezifisch das Informationsangebot von Schweizer TV- und Radiosendern vor den Wahlen 2003 und zeigt Fortschritte, aber weiterhin deutliche Ungleichheiten in Präsenz und Darstellung.
Inhaltsanalyse zu Doing Gender bei den Wahlen 2003
Die Studie analysiert die Wahlkampfberichterstattung 2003 und zeigt, dass Medien Geschlechterunterschiede bei Präsenz, Themen und Darstellungsweisen teils reproduzieren, teils verstärken oder abschwächen.
Doing Gender in der Wahlkampfkommunikation?
Die Analyse zeigt, dass Medien im Wahlkampf 2003 Geschlechterungleichheiten durch Präsenz, Themenzuweisung und Berichterstattung überwiegend reproduzierten und Politik symbolisch als männliches Feld darstellten.
Empfehlungen für Medienschaffende zu den Wahlen 2003
Das Dokument formuliert 13 konkrete Empfehlungen für Medienschaffende, um bei den eidgenössischen Wahlen 2003 eine gleichberechtigte, stereotypefreie Medienpräsenz von Frauen und Männern sicherzustellen.
Geschlechtsspezifsiche Medienanalyse zu den Wahlen 1995
Die Medienanalyse zeigt, dass Kandidatinnen bei den eidgenössischen Wahlen 1995 deutlich weniger Präsenz, Redezeit und thematische Sichtbarkeit erhielten als Männer – trotz vergleichbarer politischer Inhalte.
Politische Partizipation
Wahlen 2023: Mehr als ein Drittel Frauen in beiden Räten
Die Analyse zeigt: 2023 sank der Frauenanteil im Nationalrat auf 38,5 %, stieg im Ständerat auf 34,8 %; erstmals liegen beide Räte auf vergleichbar hohem Niveau.
Wahlen 2019: Ein grosser Schritt nach vorne
Die Studie zeigt einen historischen Fortschritt 2019: Rekordhohe Frauenanteile im National- und Ständerat, deutliche Zugewinne auch kantonal, jedoch weiterhin keine Geschlechterparität in allen politischen Ebenen.
Wahlen 2019: Erstmals über 40 Prozent Frauen auf den Wahllisten
Die Analyse zeigt: 2019 überschritt der Frauenanteil auf Nationalratswahllisten erstmals 40 %, mit starken kantonalen und parteipolitischen Unterschieden; besonders hoch bei Grünen und SP.
Wahlen 2015: Die Geschlechterstereotype verschwinden
Der EKF-Kommentar zeigt: Geschlechterstereotype in der Wahlberichterstattung 2015 sind weitgehend verschwunden, doch Kandidatinnen bleiben deutlich untervertreten; die EKF fordert eine ihrem politischen Gewicht entsprechende Medienpräsenz.
Wahlen 2015: Gender und Medien im Vorfeld der eidgenössichen Wahlen 2015, Schlussbericht
Die Langstudie belegt: Kandidatinnen waren 2015 in Print-, Online- sowie Audio-/Videomedien unterrepräsentiert, wurden jedoch überwiegend sachlich und ohne stereotype Zuschreibungen dargestellt; Unterschiede zeigen sich primär zwischen Medien, nicht zwischen Geschlechtern.
Wahlen 2015: Gender und Medien im Vorfeld der eidgenössichen Wahlen 2015, Kurzfassung
Die Kurzstudie zeigt: Kandidatinnen waren vor den Wahlen 2015 medienübergreifend unterrepräsentiert, wurden inhaltlich jedoch weitgehend genderneutral dargestellt; stereotype Zuschreibungen spielten kaum eine Rolle.
Wahlen 2015: Der Schwung ist weg
Die Analyse zeigt 2015 erstmals über 30 % Frauen im Nationalrat, aber rückläufige Frauenanteile im Ständerat sowie Stagnation auf kantonaler Ebene; partei- und regionsabhängige Ungleichheiten bleiben bestehen.
Wahlen 2011: Der langjährige Vormarsch der Frauen gerät ins Stocken
Die Analyse zeigt eine Stagnation der Frauenvertretung 2011: weniger Kandidatinnen, leichter Rückgang gewählter Frauen und weiterhin deutliche partei- und kantonsabhängige Ungleichheiten bei Wahlchancen.
Résume zum Buch von Regula Stämpfli "Schweizer Politik, weiss auf schwarz"
Das Résumé zeigt, dass Frauen in der Schweizer Politik trotz Wissen systematisch benachteiligt bleiben; entscheidend sind parteiinterne Strukturen, mediale Stereotype und ungleiche Wahlchancen entlang Mobilisierung, Nomination und Wahl.
Buch von Regula Stämpfli "Schweizer Politik, weiss auf schwarz"
Die Studie analysiert strukturelle, mediale und parteiinterne Hürden für Frauen in der Schweizer Politik und zeigt, wie Stereotype, Nominationen und Wahlmechanismen Gleichstellung behindern.
Fakten zur Medienpräsenz von Kandidatinnen bei den Wahlen 2003
Das Faktenblatt zeigt eine anhaltende Untervertretung von Kandidatinnen in Print-, Radio- und TV-Medien, trotz steigender Kandidaturen von Frauen, und belegt strukturelle Verzerrungen zulasten von Frauen.
Wahlen 2007: Tipps für Frauenorganisationen
Das Dokument formuliert zehn konkrete Empfehlungen für Frauenorganisationen, um Kandidatinnen bei den eidgenössischen Wahlen 2007 gezielt zu unterstützen und den Frauenanteil im Parlament zu erhöhen.
Wahlen 2007: Tipps für Parteien
Das Dokument formuliert zehn konkrete Empfehlungen für Parteien, um Frauen bei den eidgenössischen Wahlen 2007 systematisch zu fördern und ihre Vertretung im Parlament nachhaltig zu erhöhen.
Kurzfassung: Mentoring in der Politik
Die Kurzfassung des Evaluationsberichts bestätigt: Das Mentoring «von Frau zu Frau» stärkt nachhaltig Kompetenzen, Netzwerke und politische Partizipation junger Frauen und erweist sich als wirksames, innovatives Förderinstrument.
Mentoring in der Politik
Die Evaluation zeigt: Das Mentoringprogramm «von Frau zu Frau» stärkte Kompetenzen, Netzwerke und politische Partizipation junger Frauen nachhaltig und bewährte sich als wirksames, parteiübergreifendes Förderinstrument.
Kurzfassung: Medien, Politik und Geschlecht bei den Wahlen 2003
Kurzfassung: Medien, Politik und Geschlecht bei den Wahlen 2003
Medien, Politik und Geschlecht bei den Wahlen 2003
Die Studie analysiert geschlechtsspezifisch das Informationsangebot von Schweizer TV- und Radiosendern vor den Wahlen 2003 und zeigt Fortschritte, aber weiterhin deutliche Ungleichheiten in Präsenz und Darstellung.
Inhaltsanalyse zu Doing Gender bei den Wahlen 2003
Die Studie analysiert die Wahlkampfberichterstattung 2003 und zeigt, dass Medien Geschlechterunterschiede bei Präsenz, Themen und Darstellungsweisen teils reproduzieren, teils verstärken oder abschwächen.
Doing Gender in der Wahlkampfkommunikation?
Die Analyse zeigt, dass Medien im Wahlkampf 2003 Geschlechterungleichheiten durch Präsenz, Themenzuweisung und Berichterstattung überwiegend reproduzierten und Politik symbolisch als männliches Feld darstellten.
Wahlen 2003: Stolpersteine auf dem Weg zur politischen Gleichstellung
Bei den eidgenössischen Wahlen 2003 stieg der Frauenanteil in National- und Ständerat leicht auf rund ein Viertel. Die Bundesratswahlen senkten die Frauenvertretung von zwei auf eine; Parität bleibt fern.
Die Resonanz von Vernehmlassungseingaben der EKF
Die Evaluationsstudie zeigt, dass rund die Hälfte der gleichstellungspolitischen Forderungen der EKF in Gesetzesentwürfe einfloss und ihre Vernehmlassungen im politischen Prozess insgesamt substanzielle Resonanz fanden.
Wahlen 2003: Tipps für Frauenorganisationen
Das Dokument gibt 15 praxisnahe Tipps für Frauenorganisationen, um Kandidatinnen im Wahlkampf 2003 gezielt zu unterstützen und den Frauenanteil im Parlament zu erhöhen.
Empfehlungen für Medienschaffende zu den Wahlen 2003
Das Dokument formuliert 13 konkrete Empfehlungen für Medienschaffende, um bei den eidgenössischen Wahlen 2003 eine gleichberechtigte, stereotypefreie Medienpräsenz von Frauen und Männern sicherzustellen.
Kurzfassung: Medien, Politik und Geschlecht bei den Wahlen 1999
Die Kurzfassung zeigt: Kandidatinnen waren 1999 im Fernsehen deutlich untervertreten, im Radio hingegen angemessen präsent; geschlechtsspezifische Themenzuschreibungen traten kaum auf.
Medien, Politik und Geschlecht bei den Wahlen 1999
Die Studie analysiert die Vorwahlsendungen zu den eidgenössischen Wahlen 1999 und zeigt geschlechtsspezifische Unterschiede in Präsenz, Redezeit und Themenwahl von Politikerinnen und Politikern.
Überparteiliches Manifest zu den Wahlen 1999
Das überparteiliche Manifest fordert konkrete Massnahmen der Parteien, um Frauen bei den eidgenössischen Wahlen 1999 systematisch zu fördern und ihre Vertretung im Parlament deutlich zu erhöhen.
Geschlechtsspezifsiche Medienanalyse zu den Wahlen 1995
Die Medienanalyse zeigt, dass Kandidatinnen bei den eidgenössischen Wahlen 1995 deutlich weniger Präsenz, Redezeit und thematische Sichtbarkeit erhielten als Männer – trotz vergleichbarer politischer Inhalte.
Frauen ins Parlament - ein Leitfaden zu den Wahlen 1995
Der Leitfaden analysiert die Untervertretung von Frauen in der Politik und gibt konkrete Empfehlungen an Parteien, Frauenorganisationen und Medien zur Förderung von Kandidatinnen bei den eidgenössischen Wahlen 1995.
Nehmen Sie Platz, Madame
Der Bericht analysiert die politische Repräsentation von Frauen in der Schweiz, zeigt strukturelle Hürden und Untervertretung auf und formuliert Empfehlungen zur Förderung gleichberechtigter Beteiligung in politischen Entscheidungsprozessen.
Die Stellung der Frau in der Schweiz: Teil IV zu Frauenpolitik
Der Bericht analysiert die rechtliche, soziale und wirtschaftliche Stellung der Frauen in der Schweiz, zeigt Defizite auf und formuliert Empfehlungen zur weiteren Förderung der Gleichstellung und der Frauenpolitik.
Politische Rechte
Wahlen 2023: Mehr als ein Drittel Frauen in beiden Räten
Die Analyse zeigt: 2023 sank der Frauenanteil im Nationalrat auf 38,5 %, stieg im Ständerat auf 34,8 %; erstmals liegen beide Räte auf vergleichbar hohem Niveau.
Wahlen 2019: Ein grosser Schritt nach vorne
Die Studie zeigt einen historischen Fortschritt 2019: Rekordhohe Frauenanteile im National- und Ständerat, deutliche Zugewinne auch kantonal, jedoch weiterhin keine Geschlechterparität in allen politischen Ebenen.
Wahlen 2019: Erstmals über 40 Prozent Frauen auf den Wahllisten
Die Analyse zeigt: 2019 überschritt der Frauenanteil auf Nationalratswahllisten erstmals 40 %, mit starken kantonalen und parteipolitischen Unterschieden; besonders hoch bei Grünen und SP.
Wahlen 2015: Die Geschlechterstereotype verschwinden
Der EKF-Kommentar zeigt: Geschlechterstereotype in der Wahlberichterstattung 2015 sind weitgehend verschwunden, doch Kandidatinnen bleiben deutlich untervertreten; die EKF fordert eine ihrem politischen Gewicht entsprechende Medienpräsenz.
Wahlen 2015: Gender und Medien im Vorfeld der eidgenössichen Wahlen 2015, Schlussbericht
Die Langstudie belegt: Kandidatinnen waren 2015 in Print-, Online- sowie Audio-/Videomedien unterrepräsentiert, wurden jedoch überwiegend sachlich und ohne stereotype Zuschreibungen dargestellt; Unterschiede zeigen sich primär zwischen Medien, nicht zwischen Geschlechtern.
Wahlen 2015: Gender und Medien im Vorfeld der eidgenössichen Wahlen 2015, Kurzfassung
Die Kurzstudie zeigt: Kandidatinnen waren vor den Wahlen 2015 medienübergreifend unterrepräsentiert, wurden inhaltlich jedoch weitgehend genderneutral dargestellt; stereotype Zuschreibungen spielten kaum eine Rolle.
Wahlen 2015: Der Schwung ist weg
Die Analyse zeigt 2015 erstmals über 30 % Frauen im Nationalrat, aber rückläufige Frauenanteile im Ständerat sowie Stagnation auf kantonaler Ebene; partei- und regionsabhängige Ungleichheiten bleiben bestehen.
Wahlen 2011: Der langjährige Vormarsch der Frauen gerät ins Stocken
Die Analyse zeigt eine Stagnation der Frauenvertretung 2011: weniger Kandidatinnen, leichter Rückgang gewählter Frauen und weiterhin deutliche partei- und kantonsabhängige Ungleichheiten bei Wahlchancen.
Résume zum Buch von Regula Stämpfli "Schweizer Politik, weiss auf schwarz"
Das Résumé zeigt, dass Frauen in der Schweizer Politik trotz Wissen systematisch benachteiligt bleiben; entscheidend sind parteiinterne Strukturen, mediale Stereotype und ungleiche Wahlchancen entlang Mobilisierung, Nomination und Wahl.
Buch von Regula Stämpfli "Schweizer Politik, weiss auf schwarz"
Die Studie analysiert strukturelle, mediale und parteiinterne Hürden für Frauen in der Schweizer Politik und zeigt, wie Stereotype, Nominationen und Wahlmechanismen Gleichstellung behindern.
Fakten zur Medienpräsenz von Kandidatinnen bei den Wahlen 2003
Das Faktenblatt zeigt eine anhaltende Untervertretung von Kandidatinnen in Print-, Radio- und TV-Medien, trotz steigender Kandidaturen von Frauen, und belegt strukturelle Verzerrungen zulasten von Frauen.
Kurzfassung: Medien, Politik und Geschlecht bei den Wahlen 2003
Kurzfassung: Medien, Politik und Geschlecht bei den Wahlen 2003
Medien, Politik und Geschlecht bei den Wahlen 2003
Die Studie analysiert geschlechtsspezifisch das Informationsangebot von Schweizer TV- und Radiosendern vor den Wahlen 2003 und zeigt Fortschritte, aber weiterhin deutliche Ungleichheiten in Präsenz und Darstellung.
Inhaltsanalyse zu Doing Gender bei den Wahlen 2003
Die Studie analysiert die Wahlkampfberichterstattung 2003 und zeigt, dass Medien Geschlechterunterschiede bei Präsenz, Themen und Darstellungsweisen teils reproduzieren, teils verstärken oder abschwächen.
Doing Gender in der Wahlkampfkommunikation?
Die Analyse zeigt, dass Medien im Wahlkampf 2003 Geschlechterungleichheiten durch Präsenz, Themenzuweisung und Berichterstattung überwiegend reproduzierten und Politik symbolisch als männliches Feld darstellten.
Wahlen 2003: Stolpersteine auf dem Weg zur politischen Gleichstellung
Bei den eidgenössischen Wahlen 2003 stieg der Frauenanteil in National- und Ständerat leicht auf rund ein Viertel. Die Bundesratswahlen senkten die Frauenvertretung von zwei auf eine; Parität bleibt fern.
Die Resonanz von Vernehmlassungseingaben der EKF
Die Evaluationsstudie zeigt, dass rund die Hälfte der gleichstellungspolitischen Forderungen der EKF in Gesetzesentwürfe einfloss und ihre Vernehmlassungen im politischen Prozess insgesamt substanzielle Resonanz fanden.
Wahlen 2003: Tipps für Frauenorganisationen
Das Dokument gibt 15 praxisnahe Tipps für Frauenorganisationen, um Kandidatinnen im Wahlkampf 2003 gezielt zu unterstützen und den Frauenanteil im Parlament zu erhöhen.
Empfehlungen für Medienschaffende zu den Wahlen 2003
Das Dokument formuliert 13 konkrete Empfehlungen für Medienschaffende, um bei den eidgenössischen Wahlen 2003 eine gleichberechtigte, stereotypefreie Medienpräsenz von Frauen und Männern sicherzustellen.
Kurzfassung: Medien, Politik und Geschlecht bei den Wahlen 1999
Die Kurzfassung zeigt: Kandidatinnen waren 1999 im Fernsehen deutlich untervertreten, im Radio hingegen angemessen präsent; geschlechtsspezifische Themenzuschreibungen traten kaum auf.
Medien, Politik und Geschlecht bei den Wahlen 1999
Die Studie analysiert die Vorwahlsendungen zu den eidgenössischen Wahlen 1999 und zeigt geschlechtsspezifische Unterschiede in Präsenz, Redezeit und Themenwahl von Politikerinnen und Politikern.
Überparteiliches Manifest zu den Wahlen 1999
Das überparteiliche Manifest fordert konkrete Massnahmen der Parteien, um Frauen bei den eidgenössischen Wahlen 1999 systematisch zu fördern und ihre Vertretung im Parlament deutlich zu erhöhen.
Geschlechtsspezifsiche Medienanalyse zu den Wahlen 1995
Die Medienanalyse zeigt, dass Kandidatinnen bei den eidgenössischen Wahlen 1995 deutlich weniger Präsenz, Redezeit und thematische Sichtbarkeit erhielten als Männer – trotz vergleichbarer politischer Inhalte.
Frauen ins Parlament - ein Leitfaden zu den Wahlen 1995
Der Leitfaden analysiert die Untervertretung von Frauen in der Politik und gibt konkrete Empfehlungen an Parteien, Frauenorganisationen und Medien zur Förderung von Kandidatinnen bei den eidgenössischen Wahlen 1995.
Kurzfassung: Juristische Auswirkungen des neuen Eherechts
Die Kurzfassung erläutert die rechtlichen Auswirkungen des neuen Eherechts, insbesondere Gleichstellung der Ehegatten, neue Vermögensordnung, Regelungen zu Scheidung, Unterhalt und Kindern.
Nehmen Sie Platz, Madame
Der Bericht analysiert die politische Repräsentation von Frauen in der Schweiz, zeigt strukturelle Hürden und Untervertretung auf und formuliert Empfehlungen zur Förderung gleichberechtigter Beteiligung in politischen Entscheidungsprozessen.
Die Sonderschutzvorschriften für weibliche Arbeitnehmer in der Schweiz
Der Bericht prüft Sonderschutzvorschriften für Frauen im Arbeitsrecht, zeigt deren Auswirkungen auf Gleichstellung und Beschäftigung auf und diskutiert Reformbedarf zwischen Schutz, Diskriminierung und Gleichberechtigung.
Die Stellung der Frau in der Schweiz: Teil IV zu Frauenpolitik
Der Bericht analysiert die rechtliche, soziale und wirtschaftliche Stellung der Frauen in der Schweiz, zeigt Defizite auf und formuliert Empfehlungen zur weiteren Förderung der Gleichstellung und der Frauenpolitik.
Die Stellung der Frau in der Schweiz: Teil III zu Recht
Der Bericht behandelt spezifische Gleichstellungsfragen in der Schweiz, vertieft ausgewählte Problembereiche der (rechtlichen) Stellung der Frau und formuliert konkrete Empfehlungen zur Verbesserung rechtlicher, sozialer und politischer Rahmenbedingungen.
Rechtliche Gleichstellung
Zur Situation der Frauen in der Schweiz
Der Bericht analysiert die soziale, wirtschaftliche und rechtliche Situation von Frauen in der Schweiz, zeigt bestehende Ungleichheiten auf und formuliert politischen Handlungsbedarf zur tatsächlichen Gleichstellung.
Frauen und Männer: Fakten Perspektiven Utopien
Der Bericht verbindet empirische Befunde zur Stellung der Frau in der Schweiz mit Zukunftsperspektiven und Visionen. Er analysiert Entwicklungen, benennt Handlungsfelder und entwirft gleichstellungspolitische Utopien.
Die Stellung der Frau in der Schweiz: Teil III zu Recht
Der Bericht behandelt spezifische Gleichstellungsfragen in der Schweiz, vertieft ausgewählte Problembereiche der (rechtlichen) Stellung der Frau und formuliert konkrete Empfehlungen zur Verbesserung rechtlicher, sozialer und politischer Rahmenbedingungen.
Die Stellung der Frau in der Schweiz: Teil I zu Gesellschaft und Wirtschaft
Der Bericht beschreibt umfassend die Stellung der Frau in Bildung, Wirtschaft, Politik und öffentlichem Leben in der Schweiz. Er zeigt Ungleichheiten auf und soll sensibilisieren sowie Grundlagen für Gleichstellungspolitik liefern.
Soziale Sicherheit
Reform der Altersvorsorge 2020
Die EKF empfiehlt die Reform Altersvorsorge 2020 als Kompromiss, kritisiert jedoch die Erhöhung des Frauenrentenalters und fordert weiterhin wirksame Massnahmen gegen Lohndiskriminierung und für eine bessere Vereinbarkeit.
Administrativ versorgte Frauen in den Anstalten Hindelbank und das Engagement für eine Reform des Frauenstrafvollzugs (1970-1980)
Die Studie zeigt die historische Praxis der administrativen Versorgung von Frauen auf, analysiert das Engagement der EKF für Reformen im Frauenstrafvollzug und benennt Versäumnisse beim Schutz der Betroffenen.
Nachehelicher Unterhalt, Verwandtenunterstützung, Sozialhilfe
Die Analyse zeigt, dass die bundesgerichtliche Praxis zu Mankofällen geschiedene Frauen benachteiligt, nachehelichen Unterhalt und Vorsorge ungenügend sichert und Reformbedarf bei Unterhalt, Sozialhilfe und Verwandtenunterstützung besteht.
Bibliographie: Auswirkungen von Deregulierungsmassnahmen auf Frauen
Die Literaturstudie gibt einen Überblick über aktuelle Studien und Berichte, die sich mit Deregulierungsmassnahmen und deren Auswirkungen auf Frauen und Männer, insbesondere auf Erwerbsarbeit, soziale Sicherheit und Gleichstellung, befassen.
Zivilstand
Nachehelicher Unterhalt, Verwandtenunterstützung, Sozialhilfe
Die Analyse zeigt, dass die bundesgerichtliche Praxis zu Mankofällen geschiedene Frauen benachteiligt, nachehelichen Unterhalt und Vorsorge ungenügend sichert und Reformbedarf bei Unterhalt, Sozialhilfe und Verwandtenunterstützung besteht.
Kurzfassung: Juristische Auswirkungen des neuen Eherechts
Die Kurzfassung erläutert die rechtlichen Auswirkungen des neuen Eherechts, insbesondere Gleichstellung der Ehegatten, neue Vermögensordnung, Regelungen zu Scheidung, Unterhalt und Kindern.
Juristische Auswirkungen des neuen Eherechts
Der Bericht analysiert das neue Eherecht, bewertet dessen Auswirkungen auf die Gleichstellung von Ehepartnern und zeigt verbleibende rechtliche und gesellschaftliche Herausforderungen für Frauen auf.