Strategische Leitlinien und Mandat
Die EKF berät den Bund in Fragen der Gleichstellung. Sie analysiert gesellschaftliche Entwicklungen, erarbeitet Empfehlungen, fördert den Austausch zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Die Kommission setzt sich für jede Legislatur eigene strategische Schwerpunkte.
Auftrag und Rolle der EKF
Die EKF ist das beratende Gremium des Bundes zu Fragen der Gleichstellung in der Schweiz. Seit 1976 beobachtet und analysiert sie die Situation der Frauen und stellt Fachwissen bereit. Sie vernetzt zentrale Akteurinnen und Akteure aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik und ergänzt die Arbeit des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG).
Strategische Leitlinien
An ihrer Retraite im Mai 2024 hat die EKF ihre strategischen Leitlinien und Schwerpunkte festgelegt. Sie bilden die Grundlage für die Ausrichtung der Kommission in der Legislaturperiode 2024-2027.
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Mandat
Als unabhängiges Organ baut die EKF Brücken zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Sie fördert die Zusammenarbeit zwischen staatlichen Behörden, Nichtregierungsorganisationen und internationalen Gremien.
Dank ihrer vielfältigen Zusammensetzung ist die Kommission ein Ort des Austauschs zwischen Frauen- und Gleichstellungsverbänden, Sozialpartnern und der Wissenschaft. Sie arbeitet mit zahlreichen Partnerinnen und Partnern zusammen – etwa mit Verwaltungen, Menschenrechtsorganisationen sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Forschung.
Die EKF übernimmt eine zentrale gesellschaftspolitische Aufgabe und erfüllt gemäss Einsetzungsverfügung folgende Funktionen: