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CEDAW-Leitfaden für die Rechtspraxis

Das Übereinkommen CEDAW und sein internationales Mitteilungsverfahren
Nützliches und Wissenswertes für die Anwaltspraxis
Teaserbild CEDAW-Leitfaden: Bundesgericht, Tastatur

Die Idee

Dieser Leitfaden will es Anwältinnen und Anwälten, Gerichten, Rechtsberatenden erleichtern, das Übereinkommen CEDAW in der juristischen Praxis zu nutzen. Er
  • schafft Zugang zu relevanten Dokumenten,
  • bereitet Informationen nutzungsgerecht auf,
  • zeigt anhand konkreter Beispiele, wie das Übereinkommen die rechtliche Argumentation im Einzelfall unterstützen und ergänzen kann,
  • zeigt die Möglichkeiten des internationalen Verfahrens der individuellen Mitteilung.

Der Inhalt

Der Leitfaden gibt Antworten auf die folgende Fragen:

Was ist das Übereinkommen CEDAW? Welche Rechte und Pflichten enthält es?
Was ist die Aufgabe des  CEDAW-Ausschusses? Welche Instrumente stehen ihm zur Verfügung?
Welche Bedeutung hat das Übereinkommen für die Schweizer Rechtsordnung?
Wie können wir das Übereinkommen in der rechtlichen Praxis nutzen? Praktische Beispiele aus verschiedenen Rechtsbereichen
Gibt es Beispiele aus der schweizerischen Rechtspraxis?
Was bringt eine individuelle Beschwerde («Mitteilung») an den CEDAW-Ausschuss? Wie sieht eine solche Beschwerde aus?
Wo gibt es weiterführende Informationen zum Thema, zu relevantem Training und Ausbildung?

Die Autorinnen

Der Leitfaden wurde 2011/12 im Auftrag der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen EKF erarbeitet von Dr. iur. Erika Schläppi, Rechtsanwältin, in enger Zusammenarbeit mit den Rechtsexpertinnen und Rechtsanwältinnen Dr. iur. Kathrin Arioli, lic.iur. Jeanne DuBois, lic.iur. Christina Hausammann, lic.iur. Charlotte Iselin, Prof. Dr. iur. Regula Kägi-Diener, Dr. iur. Caterina Nägeli und Prof. Dr. iur. Judith Wyttenbach.
Elektronische Veröffentlichung 2012, Aktualisierung August 2015.

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http://www.ekf.admin.ch/dokumentation/00596/index.html?lang=de